ATBAS spendet 10.000 Euro für Hospizarbeit und smartphonefreie Kindheit

Dresdner Softwarefirma verbindet technologische Kompetenz mit gesellschaftlicher Verantwortung

Dresdner Softwareunternehmen ATBAS unterstützt zwei gesellschaftlich relevante Organisationen mit insgesamt 10.000 Euro

  • Spende an den ambulanten Hospizdienst der Volkssolidarität Dresden stärkt ehrenamtliche Begleitung am Lebensende
  • Unterstützung von Smarter Start ab 14 e.V. als klares Bekenntnis zu verantwortungsvollem Umgang mit Technologie
  • Jährliche Spendenaktion ist seit Jahren fester Bestandteil der Unternehmenskultur
  • Zum Auftakt des Jubiläumsjahres „25 Jahre ATBAS“ rückt das Unternehmen seine Werte bewusst stärker in den Fokus

Dresden, 27.01.2026 – Zum Beginn seines Jubiläumsjahres setzt das Dresdner Softwareunternehmen ATBAS ein bewusstes Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung. Im Rahmen seiner jährlichen Spendenaktion unterstützt das Unternehmen, das digitale Lösungen für den Arbeitsalltag in Kfz-Werkstätten und Autohäusern entwickelt, gemeinsam mit seinen Kund:innen zwei Organisationen, die auf sehr unterschiedliche Weise Menschen stärken und begleiten: den ambulanten Hospizdienst der Volkssolidarität Dresden sowie den bundesweit aktiven Verein Smarter Start ab 14 e.V. Insgesamt fließen 10.000 Euro in Projekte, die Ehrenamt fördern, präventiv wirken und Verantwortung über wirtschaftliches Handeln hinaus übernehmen.

Das Engagement ist dabei kein neues Kapitel, sondern Ausdruck einer Haltung, die ATBAS seit vielen Jahren prägt. Verantwortung zu übernehmen – für Mitarbeitende, Kund:innen und die Gesellschaft – gehört zur DNA des Unternehmens, das im Jahr 2026 auf 25 Jahre Firmengeschichte zurückblickt.

Würde am Lebensende stärken – Unterstützung für den ambulanten Hospizdienst

Mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro unterstützt ATBAS den ambulanten Hospizdienst der Volkssolidarität Dresden. Der Dienst begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in einer der sensibelsten Phasen des Lebens. Getragen wird diese Arbeit maßgeblich von rund 60 ehrenamtlichen Hospizbegleiter:innen, die Zeit schenken, zuhören, aushalten und da sind – oft über viele Monate hinweg.

Einen besonderen Bezug hat ATBAS durch das ehrenamtliche Engagement eines eigenen Mitarbeiters: Robert Dathe ist Teamleiter des First Level Support bei ATBAS und begleitet seit Jahren einen an ALS erkrankten Mann im Rahmen des Hospizdienstes. „Hospizbegleitung bedeutet nicht, etwas zu reparieren oder Lösungen zu liefern. Es geht darum, da zu sein – manchmal im Gespräch, manchmal im Spiel und manchmal einfach in der Stille“, sagt Dathe. „Diese Begleitung verändert den Blick auf das Leben und auf das, was wirklich zählt.“

Die Spendengelder werden unter anderem für zusätzliche Qualifizierungen der Ehrenamtlichen, Supervision sowie gemeinschaftsstärkende Formate eingesetzt. „Die Ehrenamtlichen sind die tragende Säule unserer Arbeit. Die hauptamtlichen Koordinatorinnen sind dankbar, dass sich Menschen dieser verantwortungsvollen Aufgabe widmen und bereit sind, in ihrer Freizeit für schwerstkranke und sterbende Menschen da zu sein. Spenden ermöglichen uns, die ehrenamtlichen Hospizbegleiter:innen zu stärken, wertzuschätzen sowie ihnen zusätzliche Qualifizierungen und gemeinschaftsstärkende Formate anzubieten – Bereiche, die nicht vollständig durch öffentliche Förderungen abgedeckt sind“, erklärt Roswitha Struzena, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes der Volkssolidarität Dresden.

Foto - ATBAS Spendenübergabe an Hospizdienst der Volkssolidarität Dresden
Scheckübergabe beim ambulanten Hospizdienst der Volkssolidarität Dresden (v. l. n. r.): Gregor Wittenburg, Bereichsleiter Ambulante Dienste der Volkssolidarität Dresden, Katja Jackisch, Koordinatorin Hospizdienst der Volkssolidarität Dresden, Roswitha Struzena, Koordinatorin Hospizdienst der Volkssolidarität Dresden, Robert Dathe, Teamleiter First Level Support bei ATBAS und ehrenamtlicher Hospizbegleiter, Gerd Singer, Geschäftsführer ATBAS

Technologie mit Verantwortung – Unterstützung für Smarter Start ab 14

Weitere 5.000 Euro gehen an Smarter Start ab 14 e.V., eine bundesweite Elterninitiative, die sich für eine smartphonefreie Kindheit bis zum 14. Lebensjahr einsetzt. Der Verein klärt auf, vernetzt Eltern und stärkt sie im Umgang mit gesellschaftlichem und digitalem Gruppendruck.

Für ATBAS ist diese Unterstützung eng mit der eigenen Haltung verbunden. Als Softwareunternehmen sieht ATBAS Technologie als Werkzeug für Menschen – nicht als Selbstzweck. „Wir entwickeln Software, weil wir an ihren Nutzen glauben. Aber genau deshalb tragen wir auch Verantwortung dort, wo digitale Technologien überfordern oder schaden können“, sagt Unternehmensgründer und Gesellschafter Sylvio Röthig. „Kinder brauchen Schutz, keine Dauerverfügbarkeit. Gerade in der frühen Kindheit ist eine gesunde Gehirnentwicklung auf analoge Erfahrungen, echte Begegnungen und Konzentrationsfähigkeit angewiesen – und nicht auf permanente digitale Reize.“ Diese Überzeugung prägt nicht nur Röthigs privates Handeln, sondern auch seine Haltung als Unternehmer.

Röthig engagiert sich persönlich für eine medienbewusste Erziehung und lebt diese Haltung auch im familiären Umfeld, indem seine beiden Kinder medienfrei aufwachsen. Die Entscheidung für eine Spende an den Smarter Start ab 14 e.V. ist daher kein symbolischer Akt, sondern eine konsequente Verlängerung gelebter Werte.

„Dass ein Softwareunternehmen unsere Arbeit unterstützt, hat eine besondere Signalwirkung“, betonen die Vereinsvorständinnen Verena Holler und Solveig Scheuren. „Es zeigt, dass Digitalisierung und Verantwortung zusammengedacht werden können – und müssen.“

Foto - ATBAS Spendenübergabe an Smarter Start ab 14 e.V. in Hamburg
Scheckübergabe in Hamburg, dem Hauptsitz und Gründungsort von Smarter Start ab 14 e.V. (v. l. n. r.): Anja Döhler, Head of Marketing ATBAS, Sylvio Röthig, Gründer und Gesellschafter ATBAS, Verena Holler, Mitgründerin und Vorstandsmitglied Smarter Start ab 14 e.V., Solveig Scheuren, Mitgründerin und Vorstandsmitglied Smarter Start ab 14 e.V.

Gesellschaftliches Engagement als Teil der Unternehmenskultur

Die Spendenaktion ist bei ATBAS fest verankert und folgt keinem kurzfristigen Kampagnenziel. Jährlich verzichtet ein Teil der Kund:innen des Unternehmes freiwillig auf klassische Weihnachtsgeschenke. Aus diesen freiwilligen Beiträgen der Kund:innen entsteht die Spendensumme – ihr Engagement macht die Unterstützung der Projekte erst möglich. Der Erlös wird zugunsten gesellschaftlicher Projekte gespendet. Unterstützt werden bewusst Organisationen, die nah an den Menschen wirken – regional verwurzelt oder mit klarer präventiver Ausrichtung.

„Für uns ist wirtschaftlicher Erfolg untrennbar mit Verantwortung verbunden“, sagt Gerd Singer, Geschäftsführer von ATBAS. „Gerade als mittelständisches Unternehmen aus Dresden sehen wir uns in der Pflicht, gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern aktiv mitzugestalten.“

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres wird diese Haltung besonders sichtbar: Verantwortung ist bei ATBAS kein neues Versprechen, sondern seit 25 Jahren gelebte Praxis.

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